Rochow-Recken holen den Pokal
Beim Nikolaus- Turnier der weiterführenden Schulen gewinnt die gastgebende Oberschule Pritzwalk

Pritzwalk – Das Nikolaus- Hallenfußballturnier der Freiherr-von-Rochow-Oberschule erlebte am Freitag seine 25. Auflage.

Einmal mehr zeigte sich das traditionelle Kräftemessen der Prignitzer Siebtklässler als gelungene Sache. Jede der sechs weiterführenden Schulen des Landkreises war mit einer Mannschaft präsent.

Am Ende behielten die gastgebenden „Rochow-Recken“ knapp die Nase vorn. Sie blieben, ebenso wie das Team des Wittenberger Marie-Curie-Gymnasiums, mit vier Siegen und einem Unentschieden, ohne Niederlage.

Am Ende entschied die Tordifferenz zu Gunsten der Dömnitzstädter. Platz drei sicherten sich die Pritzwalker Goethe-Gymnasiasten. Bemerkenswert ist auch der Platz der Perleberger Gedike-Oberschüler, die hinter den Arnold-Gymnasiasten aus ihrer Heimstadt Fünfter wurden, und das ohne überhaupt ein eigenes Tor erzielt zu haben. Ihnen reichten dazu zwei „Nullnummern“, die einzigen des Turniers. In den 15 Partien fielen ansonsten insgesamt 50 Tore.“Über drei Treffer pro Partie sind ein tolles Resultat, zumal es in allen Partien ausgesprochen fair zur Sache ging“, freute sich Turnierleiter Frank Dannehl über das Geschehen auf dem Parkett der Nordhalle. Dass die Treffer nicht zu viele wurden, dafür sorgten die Torleute. Zum besten Keeper wählten die Sportlehrer Timo Reinicke vom Perleberger Gymnasium. Jace Vierke vom Siegerteam war mit sieben Treffern der erfolgreichste Torjäger. Mika Dzikus vom Turnierzweiten wurde als bester Spieler geehrt.

Gute Leistung zeigten auch die angehenden Juniorcoaches von der gastgebenden Rochow-Schule, die bei diesem Turnier als Betreuer zum Einsatz kamen.

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Stimme zum Turnier
resized_150x181_Nikolausturnier_Bild2_Herr_DannehlFrank Dannehl, Sportlehrer Rochow-Oberschule: Es war ein sehr ausgeglichenes Turnier, in dem die Pritzwalker Mannschaften das sportliche Niveau bestimmten und die Spieler des DFB-Stützpunktes ihr Können eindrucksvoll demonstrierten. Ich danke Schiri Enrico Rust, der alle Spiele gut leitete, und Stefan Prüfer, der die Preise spendierte, für ihre uneigennützige Unterstützung.

 

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